OralSex - sinnliche Lippenbekenntnisse


Der Mund ist an der Sexualität beteiligt - und das nicht nur beim Küssen!


Für die meisten Männer bedeutet ein beherzter **** den größtmöglichen Genuss in Sachen Sex. Es ist wohl das geile Gefühl, das man(n) hat, wenn so ein warmer und feuchter Mund das beste Stück in sich aufnimmtund liebkost; wenn die Zungenspitze an der prallen Eichel kreist, am harten Schaft auf und nieder fährt und hingebungsvoll daran  lutscht und  saugt ...Aber auch sehr viele Frauen erleben beim lustvollen Zungenspiel einen sehr  intensiven Höhepunkt und sind anschließend so scharf, dass sie schier verrückt werden und einfach sofort Sex wollen ...


Bei den einen ist es eine aufregende Möglichkeit, frischen Wind ins Liebesleben zu bringen, bei anderen ist schon der Gedanke daran absolut verpönt und tabu – am Oralsex scheiden sich die Geister, und das aus verschiedensten Gründen.


Nach der Überzeugung einiger christlicher Glaubensrichtungen dient Sex ausschließlich der Zeugung von ****ern. Daher werden abweichende sexuelle Praktiken aller Art oft von Moralaposteln als unsittlich gebrandmarkt.


In Singapur ist es laut Gesetz sogar verboten Oral,- und Analverkehr zu haben!


Rein technisch betrachtet handelt es sich beim Oralsex um die Möglichkeit, den Partner mit Mund, Lippen und Zunge im Intimbereich zu verwöhnen und zu erregen.Praktisch ist diese Spielart, ob als Vorspiel oder Alternative zum Geschlechtsverkehr, aus den meisten ****zimmern nicht mehr wegzudenken!Fakt ist allerdings: Was gefällt, und zwar beiden Partnern, ist im Bett nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht!Gerade mit Oralsex lässt sich tiefe Zuneigung auf unvergessliche Art zum Ausdruck bringen...


Oralsex und der Mund


Der ganze Mund ist als Körperöffnung am sexuellen Vergnügen beteiligt.


Der Mund ist warm, feucht, sanft und sensibel - das macht ihn zu einem aufregenden Lust-Instrument.


Die Zunge


 Die Zunge ist, zusammen mit unseren Fingern, unser sensibelster und  geschicktester Körperteil. Daher sind die Zärtlichkeiten, die sie bereiten kann, extrem effizient. Die Zunge enthält auch zahlreiche Geschmacksnerven. Dadurch kann derjenige, der mit seiner Zunge Lust verschafft, auch selbst genießen, da er den Körper des Partners schmecken kann.


Die Lippen


Die Lippen sind eine Grenze zwischen Körperinnerem und -äußerem, die Trennung zwischen einem einfachen Kuss und dem intimeren „French Kiss“, der bereits ein Vorgeschmack des Geschlechtsverkehrs ist. Die Lippen sind ein äußerst aktiver Körperteil (sie können saugen, lutschen und streicheln), sind aber selbst auch sehr empfänglich.


Der Speichel


Der Speichel ist das „Gleitmittel“ des Mundes und  dient  zur Befeuchtung beim Oralsex.  Lust und Verlangen führen zu vermehrter Speichelbildung.


 Oralverkehr kann unheimlich Spaß machen und zu großen Lustgefühlen führen...leider auch als peinlicher SexUnfall enden..


 Fellatio


Wenn die Frau den Penis des Partners mit dem Mund stimuliert, spricht man von Fellatio (Fellare bedeutet auf Latein saugen)


Der Mann empfindet den Oralsex als äußert erregend, wenn die Frau an seinem Penis saugt, leckt, ihn fest mit den Lippen umschließt und mal mehr, mal weniger tief in Ihren Mund gleiten lassen. Dadurch wird einerseits das Eindringen in Ihre Vagina simulieren,  andererseits werden ihm zusätzlich mit Ihrer Zunge lustvolle Momente verschafft. Gerade die empfindsame Eichel ist für solche Reize sehr empfänglich.


 Cunnilingus


Die orale Stimulation der Vagina nennt man Cunnilingus. Dabei wird  Sie durch liebevolles Lecken, sinnliches Saugen und vorsichtiges Knabbern an und in Ihrer Vagina erregt. Für besonders heftige Lustschauer sorgt er, wenn er Ihre inneren Schamlippen und ihre reizempfindliche Klitoris mit dem Mund liebkost. Dadurch das die Lustzentren so viel stärker und direkter stimuliert werden, empfinden viele Frauen beim Cunnilingus stärkere Lustgefühle als beim eigentlichen Geschlechtsverkehr und erleben dementsprechend schneller einen intensiven  Höhepunkt.


 Aromen von Sperma


Meistwird aus eher medizinischem Blickwinkel, über  Sperma, den Saft der Säfte aus männlichen Lenden berichtet.


Beispiel: Die Farbe des Ejakulats kann über den allgemeinen Gesundheitszustand des jeweiligen Spenders Auskunft geben. Weißlich trüb ist absolut ok - dunklere Färbung ist eher problematisch und bei seltenem Erguss finden sich gelbliche Spuren, die jedoch als solche unbedenklich sind.


Männern sind sich eher in einer Sache pragmatischer Natur einig:


Es gibt wenige Dinge die geiler sind, als wenn man als End- und Gipfelpunkt einer heißen Session das beste Stück so gründlich ausgesaugt bekommt und dann die Partnerin ihre Sahne, die sie in ihrem Mund entleerten, auch noch brav und genüsslich schluckt...


 Gagging - knallharter Deep Throat


Gagging ist eine weitere Verschärfung der ohnehin harten Oralsex-Variante Deep Throat. Während beim Deepthroating noch ein klein wenig Rücksicht auf die Partnerin und ihre Reflexe genommen wird, fällt beim Gagging jede Rücksichtnahme weg. Erniedrigung und Besudelung machen Gagging, die knallharte und tiefe Penetration der Kehle, zur extremsten Form der oralen Lust!


Einziges Manko dabei ist und bleibt der natürliche Würgreflex, der dadurch ausgelöst wird, dass etwas den hinteren Teil des Gaumens, wo sich das Zäpfchen befindet durch Berührung reizt. Die Folge sind wahre Sturzbäche von Speichel, mehrmaliges, heftiges Würgen und nicht selten kommt es auch zum Erbrechen.


Es gibt eine Lust daran, den Partner zu beschmieren und zu besudeln, wobei vor allem Körperflüssigkeiten wie Sperma und Speichel hoch im Kurs stehen. In der Sexualforschung wird diese Neigung als Saliromanie oder schlicht als Besudelungstrieb bezeichnet. In den meisten Fällen ist diese ungewöhnliche Vorliebe harmlos. Gerade in Kulturen, die viel Wert auf Sauberkeit legen, wird das bewusste Einschmutzen als erregender Bruch gesellschaftlicher Konventionen empfunden.


 Stellung 69


Doppelt aufregend ist Oralsex, wenn Ihr Partner und Sie sich gleichzeitig lustvolle Momente schenken. Da Sie dabei, die gleiche Position zueinander einnehmen, wie die Zahlen 6 und 9, ist diese Spielart unter dem Namen 69 bekannt.


Bei dieser Stellung baut sich ein großes Vertrauensverhältnis auf, wie es sonst nur eher selten der Fall ist. Da beide Partner sowohl den aktiven als auch den passiven Part übernehmen, werden so alle Hemmungen und eventuell vorhandene Scham komplett abgebaut. Je intensiver Sie dieses Wechselspiel treiben und auskosten, desto genussvoller und intensiver wird Ihr gemeinsamer Höhepunkt.


Hygiene und Sicherheit


Die Geschlechtszonen schwitzen stärker als der Rest des Körpers,daher ist der Schweißgeruch an diesen Stellen sehr intensiv. Es ist somit absolut unumgänglich sich an diesen Körperzonen täglich zu waschen, damit das Erlebnis für beide Partner angenehm ist. Gemeinsames Duschen kann ein zusätzlich anregendes Vorspiel sein!


Eine Schwangerschaft ist zwar ausgeschlossen, vor Geschlechtskrankheiten oder Virusinfektionen schützt Oralsex jedoch nicht!


Gerade bei One-Night-Stands sollten Sie auf Kondome keinesfalls verzichten.



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  Blog bearbeiten veröffentlicht am 12.12.2010
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